Samstag, 31. Januar 2026 von Marcus Meyer, Monetalis GmbH
Investorenbrief
Januar 2026
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Investoren und Interessenten,
mit diesem Investorenbrief möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Portfolioentscheidungen des vergangenen Monats geben sowie über aktuelle Themen und Gestaltungsmöglichkeiten informieren. Zögern Sie bitte nicht, mich für Ihre persönlichen Anlagefragen zu kontaktieren.
MONATLICHER MARKTRÜCKBLICK
Guter Jahresauftakt und Kurskorrekturen
Nachdem die Börsen ein ereignisreiches Jahr vergleichsweise ruhig beendet hatten, suchten die Marktteilnehmer zunächst nach neuen Impulsen. Das vorherrschende Szenario für 2026 ist das einer robusten bis belebten Konjunktur bei einem günstigen Zinsumfeld. Als die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten dazu passten, sahen sich die Kapitalmärkte in ihrer Erwartung bestätigt. Vor diesem Hintergrund stiegen die Aktienindizes bis Mitte Januar weiter – nicht wenige sogar auf neue Rekordhochs. So überschritt der Euro-STOXX-50 erstmals die Marke von 6.000 Punkten und der DAX den Stand von 25.000 Zählern.
Dann allerdings ließ die Aufwärtsdynamik nach, weil das zuvor als sehr wahrscheinlich geltende Szenario von zwei weiteren US-Leitzinssenkungen zunehmend infrage gestellt wurde. Zudem sorgte US-Präsident Trump mit seinen wiederholten Besitzansprüchen auf Grönland für Unsicherheiten. Eine Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel auch mit militärischen Mitteln schloss er nicht aus. Dann kündigte er hohe Strafzölle gegen acht EU-und NATO-Länder an, die sich seinen Grönlandplänen entgegenstellten. Damit schien Trump seinen eigenen „Zoll-Deal“ mit der EU brechen zu wollen.
Trumps Strafzollankündigung belastete die Aktienmärkte
Die Aussicht auf höhere und gegenseitige Zölle belastete die Aktienmärkte. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos zeigten sich die Europäer aber entschlossen, sich nicht erpressen zu lassen. Zudem trennten sich mehrere institutionelle Großanleger aus skandinavischen Ländern von US-Anleihen. Am Devisenmarkt geriet der US-Dollar unter Druck. Als Trump daraufhin noch in Davos in der Grönland-Frage zurückruderte, reagierten die Kapitalmärkte erleichtert.
Die Aufmerksamkeit richtete sich dann auf die US-Notenbank. Deren Leitzins blieb im Januar, wie mehrheitlich erwartet, unverändert. Überrascht wurden die Märkte aber davon, dass US-Präsident Trump den früheren Direktor Kevin Warsh als Nachfolger des im Mai ausscheidenden Fed-Präsidenten Jerome Powell nominierte. Warsh gilt nicht als unkritischer Befürworter einer lockeren Geldpolitik, wie Trump sie einfordert. Mit der Nominierung von Warsh schwächten sich die Erwartungen einer sehr lockeren Geldpolitik ab. Der US-Dollar, der zuvor binnen weniger Tage von 0,86 auf 0,83 Euro gefallen war, beendete seinen Abwärtstrend zumindest vorläufig.
Keine klare Richtung in der anlaufenden Berichtssaison
Die anlaufende Berichtssaison gab den Aktienmärkten insgesamt keine klare Richtung vor. Während das Wachstum der Unternehmensgewinne insgesamt erfreulich blieb, wurden vereinzelte Quartalsberichte mit Enttäuschung und deutlichen Kursverlusten aufgenommen, so bei den großen Softwarekonzernen und jeweiligen Indexschwergewichten Microsoft (USA) und SAP (Deutschland).
Neues Rekordhoch am japanischen Aktienmarkt, Kursverluste bei Staatsanleihen
Die Outperformance des japanischen Aktienmarktes setzte sich zunächst noch fort. Auf die Ankündigung vorgezogener Neuwahlen reagierte die Börse Tokio mit einem Rekordhoch. Der Nikkei-225-Index kletterte Mitte Januar erstmals auf rund 54.300 Punkte. Dann belasteten Pläne der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi, Steuern zu senken und gleichzeitig die Staatsausgaben zu erhöhen, die Kapitalmärkte. Bei japanischen Staatsanleihen kam es zu einem starken Anstieg der Renditen und damit zu hohen Kursverlusten.
Die Preise der Edelmetalle Gold, Silber und Platin setzten ihre Hausse zunächst in einer nochmals beschleunigten Rallye fort. Gold markierte bei 5.599 US- Dollar je Unze ein neues Rekordhoch, Silber bei 121 US-Dollar und Platin bei 2.923 US-Dollar. Dann lieferte die Nominierung von Kevin Warsh zum nächsten Fed-Präsidenten zumindest einen Anlass für Gewinnmitnahmen, weil von ihm eine Fortsetzung der vernünftigen US-Geldpolitik ungeachtet der Forderungen Trumps erwartet wird. Bei der Korrektur ging der Großteil des Preisanstiegs seit Jahresbeginn wieder verloren.
AUSGEWOGENES STRATEGIEPORTFOLIO
Monetalis® Ruhestandsplan Stabilität
Wertentwicklung im Januar 2026: +5,91 Prozent
Wertentwicklung seit Jahresbeginn 2026: +5,91 Prozent
Wertentwicklung der letzten 12 Monate kumulativ: +25,91 Prozent
FLEXIBLER INVESTMENTFONDS
Monetalis® Ruhestandsfonds
Wertentwicklung im Januar 2026: +3,45 Prozent
Wertentwicklung seit Jahresbeginn 2026: +3,45 Prozent
Wertentwicklung der letzten 12 Monate kumulativ: +7,71 Prozent
PORTFOLIOMANAGEMENT
Rohstoff Uran - Comeback der Atomenergie
Gastbeitrag von Dr. Christian Schärer, Portfoliomanager des uranium resources fund
Uran ist der Rohstoff für den Betrieb von Atomkraftwerken. Das Schwermetall Uran ist sehr energiedicht. Ein 1.000-Megawatt-Kernkraftwerk benötigt pro Jahr nur 20 Tonnen (1 Kubikmeter) angereichertes Uran um damit 8.5 Milliarden Kilowattstunden Strom zu produzieren. Um diese 20 Tonnen angereichertes Uran zu erzeugen, werden 200 Tonnen Natururan (10 Kubikmeter) benötigt.
Unsere Energieversorgung soll künftig weniger auf fossilen Brennstoffen basieren. Atomstrom wird CO2-arm produziert und steht an 7 Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Sauber, sicher und zuverlässig.
Vor dem Hintergrund der global geführten Klimadebatte suchen Regierungen nach Antworten auf die Frage, wie der optimale Energiemix ihres Landes in Zukunft aussehen soll. Dabei gilt es geopolitische Anliegen, wirtschaftliche Interessen, nationale Egoismen und die Gesetze der Physik zu berücksichtigen. Eine äußerst komplexe Fragestellung, denn letztlich muss die Politik sicherstellen, dass die Energie- und Stromversorgung ihrer Volkswirtschaft sauber, sicher und bezahlbar ist.
2025 markiert einen Wendepunkt am Uranmarkt
Das Jahr 2025 markierte einen Wendepunkt für die globale Kernenergiebranche und damit auch für ihren wesentlichen Rohstoff: Uran. Die "nukleare Renaissance" hat endgültig Fahrt aufgenommen: Nie zuvor in den letzten Jahrzehnten war die Aktivität im Sektor so hoch. Neue Technologien wie Smart Modular Reactors (SMR) gewinnen an Akzeptanz, die Betriebslaufzeiten bestehender Großreaktoren werden verlängert oder abgeschaltete bzw. nicht fertiggestellte AKWs werden reaktiviert. Die gesamte nukleare Wertschöpfungskette rückt verstärkt in den Fokus von Politik und Industrie. Einige der wichtigsten Meilensteine des Jahres 2025 waren das 80-Milliarden-Dollar-Abkommen zwischen der US-Regierung, Cameco und Brookfield zur Realisierung einer neuen Leichtwasser-Reaktorflotte, die Gründung des "Nuclear Fuel Chain Defense Production Act Consortiums" (DPA) zur Stärkung der US-internen Brennstoffproduktion sowie die Bildung des "Industrial Advanced Nuclear Consortiums" (IANC), in dem erstmals große Öl- und Gaskonzerne wie Chevron, ExxonMobil und Shell aktiv an der Integration von Kernenergie in industrielle Prozesse mitwirken.
Besonders prägend waren die vier "Nuclear Executive Orders" der Trump Administration, die regulatorische Hürden abbauen und die Entwicklung neuer Reaktortechnologien beschleunigen sollen. Parallel dazu wurden international bedeutende Nuklearabkommen geschlossen: Die USA kooperieren mit Großbritannien, Japan und Südkorea in groß angelegten Projekten, die von der Entwicklung neuer Reaktoren bis hin zur Sicherung von Brennstofflieferungen reichen. Auch Technologiekonzerne wie Amazon, Google und Meta bekennen sich klar zur Kernenergie und unterstützen das Ziel, die weltweite Nuklearkapazität bis 2050 zu verdreifachen. Ein weiteres Signal für den globalen Bedeutungszuwachs der Kernenergie war die Aufhebung des Investitionsverbots der Weltbank für Nuklearprojekte - erstmals seit 1959 können damit auch Schwellenländer auf günstige Finanzierungen zugreifen.
China dominiert den weltweiten Wettlauf um die Energieversorgung und gibt das Tempo vor. Das Land hat seine installierte Kapazität in den letzten 8 Jahren auf 3.75 Terrawatt verdoppelt. Aktuell befinden sich 35 Atomreaktoren im Bau, Projekte für 200 weitere Reaktoren werden geprüft und vorangetrieben. Vor diesem Hintergrund herrscht in den USA Nachholbedarf - dort wird aktuell kein einziges großes Kernkraftwerk gebaut. Zudem verschiebt die wachsende Dringlichkeit den Fokus zunehmend von der Reaktortechnologie hin zur Versorgungssicherheit. Die AKW-Betreiber sichern sich langfristige Lieferverträge, da Warnungen aus Kasachstan über Produktionsgrenzen und steigende staatliche Kontrolle das Ende der Marktträgheit einläuten. Nach Jahren unzureichender Vertragsabschlüsse ist der Markt in ein nachhaltiges Defizit geraten. Sekundärquellen sind erschöpft und zusätzliche Nachfrage kommt von KI-Rechenzentren, Betriebslaufzeitenverlängerungen und Finanzinvestoren - allein der Sprott Physical Uranium Trust hat 2025 rund 8.6 Mio. Pfund U3O8 vom Spotmarkt genommen. Trotzdem bleibt die Angebotsseite zurückhaltend: 2025 wurde für kein einziges neues Uranprojekt der finale Investitionsentscheid beschlossen. Die großen Produzenten Kazatomprom und Cameco setzen auf Angebotsdisziplin und Margensicherung statt auf Volumenwachstum. Die Ära billigen Urans ist vorbei und die Versorgunssicherheit wird zum zentralen Thema!
Die "Grains-of-Sand"-Theorie gibt einen Hinweis darauf, was die Akteure am Uranmarkt erwarten könnte. Die Theorie beschreibt, wie sich in komplexen Systemen - etwa an den Finanzmärkten - über längere Zeit scheinbar stabile Gleichgewichte halten, während sich im Hintergrund schrittweise Spannungen und Risiken aufbauen. Diese bleiben oft unbemerkt, bis ein kleiner Auslöser ("das letzte Sandkorn") das System plötzlich ins Ungleichgewicht bringt und eine starke, oft sprunghafte Bewegung auslöst. Übertragen auf den physischen Uranmarkt bedeutet das: Obwohl sich die Preise für physisches Uran bereits seit einiger Zeit nur wenig bewegen, könnten die wachsenden Angebotsdefizite jederzeit ihre Wirkung entfalten und die Marktteilnehmer überraschen. Ein scheinbar kleines Ereignis wie ein Produktionsausfall oder ein Streik könnte eine plötzliche und starke Preisbewegung auslösen - "slowly, slowly...then suddenly". Im vergangenen Jahr hat die Entwicklung am Silbermarkt gezeigt, dass der beschriebene Denkansatz nicht nur graue Theorie bleiben muss.
Angebotslücke
Die Anlagestrategie des uranium resources fund basiert auf der Investment-Hypothese, dass die bestehende Angebotslücke am Uranmarkt über die kommenden Jahre geschlossen wird. Das wird nur gelingen, wenn ein deutlich höherer Uranpreis die Anreize dafür setzt, dass neue oder aus wirtschaftlichen Gründen temporär stillgelegte Produktionskapazitäten den Weg an den Markt finden werden.
Aufgrund tiefer Uranpreise wurde über viele Jahre zu wenig in die Produktionskapazitäten des Uransektors investiert. Deshalb übersteigt die Nachfrage heute das Angebot. Es besteht am physischen Markt eine Angebotslücke. Zudem entwickelt sich die Endnachfrage nach Strom aufgrund der Elektrifizierung von Industrie und Verkehr, sowie aufgrund schnell wachsender Datenvolumen (Künstliche Intelligenz, Crypto-Mining) zunehmend dynamisch. Das unterstützt den weiteren Ausbau der weltweiten Reaktorflotte und lässt die Nachfrage mit 2% bis 5% p.a. wachsen.
Um den Markt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, muss diese Angebotslücke geschlossen werden. Das eröffnet dem mittel- bis langfristig orientierten Investor interessante Anlageperspektiven.
BUCHEMPFEHLUNG DES MONATS
Mario Pricken
Die Aura des Wertvollen
Einmal im Monat präsentiere ich an dieser Stelle mein Buch des Monats. Viel Spaß beim Lesen!
Ausgezeichnet mit dem Award of Excellence beim International Creative Media Award 2014.
In Die Aura des Wertvollen. Produkte entstehen in Unternehmen, Werte im Kopf untersucht Mario Pricken, wie und warum bestimmte Produkte und Marken als besonders wertvoll wahrgenommen werden. Auf der Grundlage von mehr als 300 analysierten Produkten, Objekten und Ereignissen identifiziert Pricken 80 wiederkehrende Parameter, die dafür verantwortlich sind, dass Dinge „Wert“ erzeugen – sei es durch Einzigartigkeit, Verknappung, Zeitwirkung oder inszenierte Übergaben. Diese Faktoren finden sich in Luxusuhren, klassischen Automobilen, Designobjekten, Genussmitteln oder Kunstwerken wieder und erklären, warum manche Angebote eine starke emotionale und wirtschaftliche Anziehungskraft entfalten.
Das Buch kombiniert fundierte Analyse mit praktischem Fragenkatalog und bietet damit sowohl Inspirationsquelle als auch Werkzeug für Produktentwicklung, Marketing und Markenstrategie. Es richtet sich an kreative Entscheider, Unternehmer und alle, die verstehen wollen, wie aus einem funktionalen Produkt ein begehrtes Wertobjekt wird – und macht damit klar: Werte entstehen im Kopf des Betrachters, nicht allein im Unternehmen selbst.
„Wert entsteht nicht im Unternehmen – er entsteht im Kopf des Betrachters. Ein Produkt wird nicht allein durch seine Funktion begehrt, sondern durch die Geschichte, Bedeutung und Wahrnehmung, die es umgeben.“
Dieses Zitat fasst den zentralen Gedanken des Buches zusammen: Wahre Wertigkeit entsteht nicht nur durch technische oder materielle Eigenschaften, sondern durch die emotionale und geistige Wahrnehmung des Nutzers bzw. Kunden.
Mario Pricken ist ein international anerkannter Experte für Kreativität, Innovation und strategische Markenentwicklung. Er arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten als Creative Director, Innovationsberater und Autor, mit Stationen in der Zusammenarbeit mit Marketingabteilungen internationaler Unternehmen, bekannten Agenturen und Designfirmen. Sein Fachwissen verbindet praxisnahe Kreativtechniken mit strategischen Ansätzen, um Produkte, Marken und Ideen wertstiftend und begehrenswert zu gestalten.
Pricken hat mehrere Bestseller publiziert, darunter Kribbeln im Kopf – ein Standardwerk zur Kreativitätsentwicklung, das in 7 Sprachen erschienen und über 130.000-mal verkauft wurde. Er hat zudem mit der Fraunhofer-Gesellschaft Deutschlands an neuen Innovationsprozessen gearbeitet und war als Universitätslektor an der Universität für angewandte Kunst in Wien tätig. Sein Buch Die Aura des Wertvollen setzt diese praxisorientierte Forschung fort, indem es aufzeigt, wie Produkte über ihre Funktion hinaus emotionale und kulturelle Bedeutung erzeugen.
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Die historische Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
