Samstag, 28. Februar 2026 von Marcus Meyer, Monetalis GmbH
Investorenbrief
Februar 2026
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Investoren und Interessenten,
mit diesem Investorenbrief möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Portfolioentscheidungen des vergangenen Monats geben sowie über aktuelle Themen und Gestaltungsmöglichkeiten informieren. Zögern Sie bitte nicht, mich für Ihre persönlichen Anlagefragen zu kontaktieren.
MONATLICHER MARKTRÜCKBLICK
Alte und neue Sorgen
Sorgen um die hohen Kosten und Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI) belasteten auch im Februar die Aktienmärkte. An der Wall Street setzten sich Umschichtungen aus Technologie-Aktien in eher traditionelle Geschäftsmodelle fort. So stieg der Börsenwert des US-Einzelhandelsriesen Walmart erstmals über eine Billion US-Dollar und schloss damit zur Bewertung der „glorreichen Sieben“ auf. Enttäuschende Quartalsberichte sorgten vereinzelt für hohe Kursverluste, so beim Zahlungsdienstleister Paypal. Auch die Aktien der sogenannten Hyperscaler Amazon, Alphabet, Microsoft und Meta standen unter Verkaufsdruck. Sorgen der Anleger drehen sich weiterhin um die Frage, ob und wann sich ihre hohen Investitionen in KI-Rechenzentren amortisieren.
Neuer Rekordstand beim Dow Jones
Der Dow Jones mit seinem höheren Anteil Old Economy kletterte zur Monatsmitte auf einen neuen Rekord bei 50.512 Punkten. Der für den Gesamtmarkt repräsentativere S&P-500-Index blieb dagegen knapp unter seinem im Januar aufgestellte Rekordhoch. Der von den großen Technologie-Konzernen geprägte Nasdaq-100-Index entfernte sich sogar weiter von seinem Rekordniveau, wenngleich der übergeordnete Aufwärtstrend auch in diesem Fall intakt blieb.
Im Monatsverlauf belasteten auch Hinweise der US-Notenbank auf mögliche Inflationsrisiken und die Gefahr einer Eskalation zwischen den USA und Iran die Aktienmärkte. Von den veröffentlichten volkswirtschaftlichen Daten und Unternehmensnachrichten gingen insgesamt keine klaren Richtungsimpulse aus. Auch die kurz vor dem Monatsende veröffentlichten sehr guten Quartalsergebnisse des führenden KI-Chip-Anbieters Nvidia führten weder bei der Aktie selbst noch am Gesamtmarkt zu Kursgewinnen. Eine negative Überraschung hätte wahrscheinlich einen Kursrutsch auslösen können.
Eher gelassen reagierten die Märkte auf das neuerliche US-Zollchaos. Der Oberste Gerichtshof der USA urteilte, dass die vielen von Präsident Trump per Notstandsgesetz verhängten Zölle rechtswidrig sind. Die Hoffnungen für den Welthandel blieben aber klein, weil Trump umgehend ankündigte, das Gerichtsurteil zu umgehen. Er verhängte einfach neue Zölle.
Europäische Aktienmärkte setzen Aufwärtstrends fort
An den europäischen Aktienmärkten setzten sich die Aufwärtstrends im Februar fort. Der Euro-STOXX-50 näherte sich erstmals bis auf wenige Punkte der Marke von 6.200 Zählern. Zu den Börsen mit höheren Kursgewinnen zählte Paris, wo der französische Leitindex CAC-40 neue Rekordhöhen über 8.600 Punkte erreichte. Der Deutsche Aktienindex DAX, seit September 2021 auch 40 Aktien umfassend, tat sich dagegen schwerer und blieb in der Nähe der 25.000-Punkte-Marke und unter seinem Rekord aus dem Januar. Das DAX-Schwergewicht SAP stabilisierte sich zwar nach den Kursverlusten der Vormonate, zeigte aber noch keine Kurserholung.
Der japanische Aktienmarkt setzte seine Outformance im Februar fort. Er profitierte dabei vom Wahlsieg der Liberaldemokratischen Partei (LDP) unter Premierministerin Sanae Takaichi bei den vorgezogenen Neuwahlen. Der Nikkei-225 kletterte kraftvoll auf neue Rekordhöhen über 58.000 Zähler. Die LDP-Regierung kündigte Maßnahmen zur Belebung der Wirtschaft an, was am Aktienmarkt positiv, am Anleihemarkt aber negativ aufgenommen wurde, weil die Maßnahmen mit neuen Staatsschulden finanziert werden sollen.
Nachdem US-Staatsanleihen zunächst darunter gelitten hatten, dass chinesische Banken ihre hohen Bestände etwas reduzierten, erholten sich Treasury-Bonds im Monatsverlauf deutlich. Dadurch fiel die Rendite von US-Anleihen mit zehn Jahren Laufzeit von über 4,25 Prozent unter 4,05 Prozent.
Kursverfall bei Kryptowährungen
An den Devisenmärkten zeigten die wichtigsten Währungen relativ wenige Veränderungen. Der US-Dollar pendelte sich gegenüber dem Euro um 1,18 US-Dollar je Euro ein. Auffallend schwach zeigten sich Kryptowährungen. Der Bitcoin fiel kurzzeitig knapp unter 60.000 US-Dollar und damit auf den tiefsten Wert seit 2024. Bei anderen Kryptowährungen war der Kursverfall noch dramatischer.
Dagegen stabilisierten sich die Preise der Edelmetalle im Februar, nachdem es Ende Januar zu einer heftigen Kurskorrektur gekommen war. Zwar blieben Gold, Silber und Platin unter ihren Rekordhochs aus dem Januar, zeigten aber im Monatsverlauf wieder eine positive Tendenz innerhalb ihrer intakten übergeordneten Aufwärtstrends.
STRATEGIEPORTFOLIO
Monetalis® Global Factor
Monetalis Global Factor | 30+ Defensiv
Wertentwicklung im Februar 2026: +1,58 %
Monetalis Global Factor | 50+ Ausgewogen
Wertentwicklung im Februar 2026: +2,19 %
Monetalis Global Factor | 70+ Dynamisch
Wertentwicklung im Februar 2026: +2,78 %
Monetalis Global Factor | 90+ Offensiv
Wertentwicklung im Februar 2026: +3,37 %
UCITS-DACHFONDS
Monetalis® Ruhestandsfonds
Wertentwicklung im Februar 2026: +1,18 Prozent
Wertentwicklung seit Jahresbeginn 2026: +4,66 Prozent
Wertentwicklung der letzten 12 Monate kumulativ: +8,33 Prozent
PORTFOLIOMANAGEMENT
Weiterentwicklung der Monetalis-Anlagestrategie - Unsere Investment-DNA
In den vergangenen Monaten haben wir die bestehenden Anlagestrategien der Monetalis GmbH einer umfassenden konzeptionellen Überprüfung unterzogen. Anlass hierfür war nicht eine Schwäche der bisherigen Portfolios – im Gegenteil: Unsere Strategien haben über viele Jahre hinweg stabil und erfolgreich gearbeitet.
Gerade weil die Ergebnisse überzeugend waren, bot sich die Möglichkeit, einen Schritt weiterzugehen und die zugrunde liegenden Prinzipien unserer Vermögensstrukturierung noch klarer zu formulieren und dauerhaft zu verankern.
Das Ergebnis dieses Prozesses ist eine präzise definierte Investment-DNA der Monetalis GmbH sowie die daraus abgeleitete Monetalis Global Factor Strategie.
Im Mittelpunkt stehen dabei drei grundlegende Überzeugungen:
- Kapitalmärkte werden langfristig von strukturellen Renditetreibern geprägt.
- Breite Diversifikation über Regionen, Faktoren und Anlageklassen erhöht die Stabilität eines Portfolios.
- Klare Regeln und eine definierte Struktur sind langfristig robuster als taktische Einzelentscheidungen.
- Diese Prinzipien wurden nun erstmals vollständig in einer konsistenten strategischen Architektur zusammengeführt.
Aus dieser übergeordneten Strategie lassen sich künftig klar definierte Portfolioausprägungen ableiten. Neben der strategischen Allokation bildet sie auch die Grundlage für zwei zentrale Umsetzungsebenen.
Modellportfolios für unterschiedliche Risikoprofile
Um Anlegerprofile noch präziser abbilden zu können, haben wir die bisherigen drei Modellportfolios auf vier Strategiestufen erweitert. Die Portfolios unterscheiden sich ausschließlich im Aktienanteil und stehen künftig in den Varianten 30 %, 50 %, 70 % und 90 % Aktienquote zur Verfügung.
Damit lässt sich die Strategie vom defensiv orientierten Anleger bis hin zum langfristig wachstumsorientierten Investor konsistent umsetzen.
Der Monetalis Ruhestandsfonds
Der Monetalis Ruhestandsfonds existiert bereits seit dem Jahr 2017 und wurde als UCITS-Dachfonds mit dem Ziel aufgelegt, eine strukturierte und steuerlich effiziente Vermögenslösung für die Altersvorsorge zu schaffen.
Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung wurde der Fonds nun konzeptionell in die übergeordnete Monetalis Global Factor Strategie integriert. Damit bildet der Ruhestandsfonds künftig eine institutionelle Umsetzung der Investment-DNA innerhalb einer Fondsstruktur.
Der Fonds richtet sich sowohl an Anleger in der Ansparphase als auch an Investoren im Ruhestand und ermöglicht Einmalanlagen, Sparpläne sowie Entnahmepläne innerhalb einer steuerlich effizienten Fondslösung.
Wichtig ist uns dabei eine klare Einordnung:
Die Weiterentwicklung stellt keinen Bruch mit unserer bisherigen Anlagephilosophie dar. Vielmehr handelt es sich um eine konzeptionelle Verdichtung und Systematisierung dessen, was unsere Vermögensstrukturierung seit jeher auszeichnet.
Die Strategie wurde nicht neu erfunden – sie wurde präziser formuliert, klarer strukturiert und dauerhaft regelbasiert verankert.
Damit entsteht ein robustes Fundament für die langfristige Begleitung unserer Mandanten – unabhängig von Marktphasen, kurzfristigen Trends oder wechselnden Marktmeinungen.
Warum regelbasierte Strategien langfristig überlegen sind
Kapitalmärkte sind komplexe, dynamische Systeme. Kurzfristige Entwicklungen werden häufig von Emotionen, Stimmungen oder politischen Ereignissen beeinflusst. Für Anleger entsteht dadurch die permanente Versuchung, auf vermeintliche Trends zu reagieren oder kurzfristige Marktbewegungen zu interpretieren.
Empirische Kapitalmarktforschung zeigt jedoch seit Jahrzehnten ein anderes Bild:
Langfristiger Anlageerfolg entsteht selten durch taktische Marktprognosen, sondern durch eine klare strategische Struktur und konsequente Disziplin.
Regelbasierte Strategien bieten in diesem Zusammenhang mehrere strukturelle Vorteile:
Disziplin statt Emotion
Regeln verhindern, dass Anlageentscheidungen von kurzfristigen Marktstimmungen oder emotionalen Reaktionen beeinflusst werden.
Reproduzierbarkeit und Transparenz
Eine klar definierte Strategie ist nachvollziehbar und langfristig konsistent umsetzbar – unabhängig von einzelnen Marktmeinungen.
Nutzung wissenschaftlich belegter Renditefaktoren
Faktoren wie Value, Momentum oder Size sind seit Jahrzehnten empirisch untersucht und gelten als strukturelle Renditetreiber an den Kapitalmärkten.
Robustheit über Marktzyklen hinweg
Ein regelbasiertes Portfolio ist nicht auf eine bestimmte Marktphase angewiesen, sondern auf langfristige Stabilität ausgerichtet.
Für uns bedeutet evidenzbasierte Vermögensstrukturierung daher nicht, Märkte vorherzusagen, sondern Strukturen zu schaffen, die auch dann funktionieren, wenn sich zukünftige Entwicklungen nicht exakt prognostizieren lassen.
Genau aus diesem Gedanken heraus haben wir die Investment-DNA der Monetalis GmbH formuliert und mit der Monetalis Global Factor-Strategie eine klare, langfristig orientierte Struktur geschaffen.
Unsere Investment-DNA
Langfristigkeit vor Prognose
Unsere Anlagestrategie basiert auf der Überzeugung, dass nachhaltiger Anlageerfolg nicht aus kurzfristigen Marktprognosen entsteht, sondern aus einer konsistenten Portfolioarchitektur. Entscheidungen folgen Regeln, nicht Stimmungen oder Marktmeinungen.
Markteffizienz dort akzeptieren, wo sie existiert
In hoch entwickelten und liquiden Kapitalmärkten wird bewusst auf kostspielige aktive Eingriffe verzichtet. Breite, marktgewichtete Indexbausteine bilden hier das stabile Fundament des Portfolios.
Aktivität dort, wo Ineffizienzen bestehen
Zusätzliche Renditequellen werden gezielt in Marktsegmenten erschlossen, in denen empirisch nachweisbare Faktorprämien existieren oder Informationsineffizienzen auftreten - insbesondere bei Small Caps und ausgewählten regionalen Faktorstrategien.
Regelbasiert statt diskretionär
Die Strategie folgt einer klar definierten Systematik. Dadurch werden emotionale Fehlentscheidungen reduziert und Investitionsprozesse über Marktzyklen hinweg konsistent umgesetzt.
Reale Vermögenssicherung als Leitprinzip
Kapitalerhalt wird nicht nominal, sondern real verstanden. Die bewusste Kombination aus globalen Aktien, Unternehmensanleihen und physischem Gold dient der Stabilisierung gegenüber Inflation, Währungsrisiken und strukturellen Verschuldungszyklen.
Robustheit vor Optimierung
Ziel ist kein Portfolio für ein bestimmtes Marktregime, sondern eine widerstandsfähige Struktur, die unter unterschiedlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen funktionieren kann.
BUCHEMPFEHLUNG DES MONATS
Charles T. Munger
Poor Charlies Almanach: Die wichtigsten Investmentstrategien, der Witz und die Weisheit der Unternehmer- und Investorenlegende Charlie Munger
Einmal im Monat präsentiere ich an dieser Stelle mein Buch des Monats. Viel Spaß beim Lesen!
"Verbringen Sie jeden Tag damit, ein bisschen weiser zu werden, als Sie es beim Aufwachen noch waren", rät Charles T. Munger in Poor Charlies Almanach.
Dieses Kompendium von elf Vorträgen, die der legendäre stellvertretende Vorsitzende von Berkshire Hathaway zwischen 1986 und 2007 gehalten hat, wurde erstmals 2005 im Englischen veröffentlicht und ist zu einem Prüfstein für eine Generation von Anlegern und Unternehmern geworden, die den beständigen Witz und die Weisheit eines der großen Denker des 20. und 21. Jahrhunderts schätzen. Nun zum ersten Mal in deutscher Sprache übersetzt.
Herausgegeben von Peter D. Kaufman, Vorsitzender und CEO von Glenair und langjähriger Freund von Charlie Munger, den er als "die Antwort dieser Generation auf Benjamin Franklin" bezeichnet, enthält diese Next Level-Ausgabe von Poor Charlies Almanach ein brandneues Vorwort von Stripe-Mitbegründer John Collison.
Poor Charlies Almanach stützt sich auf Mungers enzyklopädisches Wissen über Wirtschaft, Finanzen, Geschichte, Philosophie, Physik und Ethik – und vieles mehr –, um das Gitterwerk der mentalen Modelle vorzustellen, die seinen rationalen und rigorosen Ansatz für das Leben, das Lernen und die Entscheidungsfindung untermauern.
Mit Mungers charakteristischem scharfen Witz und rhetorischem Gespür vorgetragen, ist es ein unverzichtbarer Band für jeden Leser, der ein wenig klüger ins Bett gehen möchte als er zuvor aufgewacht ist.
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Die historische Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
